- Peter Beurle
Marie Birkenstock
Jörg Deiß
Thomas Fetscher
Maren Fritz
Ulrich Goebel
Susanne Gödecke
Sabine Hecker
Dorothea Henning
Elisabeth Helmschmidt - Regina Hörtreiter
Frank Hörtreiter
Harry Lohse
Claudio Holland
Marlies Marquardt
Brigitte Olle
Kirsten Rennert
Knut Rennert
Michael Rosenbruch
Johannes Roth
Georg Schaar
Michael Schmidt-Finke
Georg-Henrich Schnidder
Dietmar Schwarz
Dr. Christian Seiser
Melchior Urbantat
Lucia Ziegler
Ferienfreizeit-Leiter/innen
Peter Beurle, geb.1947, Waldorf-Klassenlehrer, jetzt frei für neue Aufgaben.
Meine Freude an Outdoor-Erlebnissen, am Paddeln, am Improvisieren kam mir bei der Durchführung der Klassenfahrten stets entgegen. Nun setze ich sie gerne für die Ferienfreizeiten der Christengemeinschaft ein.
Marie Birkenstock, geb. 1990, Studentin, Berlin
Jörg Deiß, Pfarrer in der Christengemeinschaft in Augsburg
Thomas Fetscher, Pfarrer in der Christengemeinschaft in München
Maren Fritz,geb. 1984, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Studium am Priesterseminar der CG Stuttgart & Chicago, derzeit lebend und arbeitend in Berlin.
Seit vielen Jahren immer wieder mit Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland unterwegs. Wohin? Zu Freude, Überraschungen, Freundschaft, Geschichten, Stille, Gemeinsamkeit, Musik, Wirklichkeit, Grenzen und immer Neuem!
Ulrich Goebel, geb. 1965, Waldorfschüler, Elektroniker, Mathematiker, seit 2000 Priester in der Christengemeinschaft, zurzeit Gemeinde Bonn.
Mit Pferden beschäftige ich mich seit 2003, damals standen die ersten Reiterferien bevor. Seit dem schätze ich den Umgang mit diesen treuen Tieren immer mehr: sie zu pflegen, mit ihnen zu lernen und sich von ihnen durch die Natur tragen zu lassen. Etwas davon möchte ich durch unsere Reiterferien an die Kinder weiter geben.
Susanne Gödecke, geb. 1971, verheiratet, Pfarrerin in der Christengemeinschaft
Mit den Ferienfreizeiten der Christengemeinschaft groß geworden, stehe ich seit vielen Jahren in dieser Arbeit drin. Den Kindern und Jugendlichen damit eine erfüllte Zeit zu ermöglichen, aus der sie Kraft und Mut für ihren eigenen Lebensweg schöpfen können, ist mir ein wichtiger Impuls. Selbst mein Entschluss, recht früh schon Pfarrer zu werden (1997), hatte damals mit der Erwägung zu tun, dass man für diese Aufgabe jugendliche Kräfte gebrauchen kann.
Von Anfang an war mir wichtig, dass die Ferienfreizeiten verspielt von einem Thema geprägt sind, das sich durch Geschichten, Musik, Projekte, Geländespiele, Feste bis hin zu Aufführungen durchzieht. Dieser Charakter lässt sich besonders gut in einer „Kulturzeit“ mit Jugendlichen verwirklichen. Sie findet im Sommer zum sechsten Mal statt.
Sabine Hecker, geboren 1957 in Nordrhein-Westfalen. Seit 2005 bin ich als Pfarrerin in der Christengemeinschaft tätig in Bayern; davor war ich als Lehrerin an einer Waldorfschule in Schleswig-Holstein tätig und davor in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in Lateinamerika. Als ich 1990 zum ersten Mal bei einer Kinderfreizeit als Gruppenbetreuerin dabei war, haben mich die Stimmungen berührt, in denen sich Kindessehnsüchte erfüllen. Ich war erstaunt und dankbar, dass es das überhaupt gibt. Die Rhythmen des Tages- und des Wochenlaufes durchziehen wohltuend die Freizeiten. Im Team der Betreuer bilden wir einen Rahmen, der den Kindern Halt gibt. In ihrer Gruppe können sie über sich selbst hinaus wachsen und wagen sich dann hinein ins Ungewisse. Was wir während der Freizeit miteinander erleben und tun werden, lässt uns zusammen wachsen zu einer Gemeinschaft, in der wir spüren können, was uns trägt.
Dorothea Henning, geb. 1953,Religionslehrerin, verheiratet, fünf erwachsene Kinder.
Ich kenne die Ferienfreizeiten seit meiner Kindheit und freue mich jedes Jahr auf die vielen Begegnungen, die zwischen den Kindern und Helfern stattfinden. Mein Anliegen ist es, durch das gemeinsame Spielen in der Natur, durch künstlerische und handwerkliche Betätigungen den Kindern die Möglichkeit zu intensiven Menschenbegegnungen zu bieten, aus denen sich oft langjährige Freundschaften entwickeln und wichtige Lebensimpulse hervorgehen.
Elisabeth Helmschmidt, geb.1981, Arztin, Reutlingen
Regina Hörtreiter, geb.1943, Lehrerin,
Frank Hörtreiter, geb.1944, Pfarrer in der Christengemeinschaft
Warum kommen in jedem der fast 40 Jahre, in denen wir nun Jugend- oder Kinderfreizeiten geleitet haben, so leistungsbereite ehrenamtliche Helfer? Und was gibt es von ihnen zu lernen, und noch mehr von den Kindern? Dass es da immer wieder neue Begegnungen gibt, und dass man zu den jüngeren in ihrer Begeisterungsfähigkeit aufschauen kann, das macht die Ferienfreizeiten für uns immer wieder interessant. Wir sind froh, dass wir immer noch Freizeitleiter sein können. Und mit unseren Kindern und Enkeln gehen wir – vermutlich – dank der Ferienfreizeiten anders um.
Harry Lohse, 52 Jahre jung, verheiratet, vier Kinder. Seit März 2000 Pfarrer in der Christengemeinschaft, vorher Lehrer an einer heilpädagogischen Schule. Meine Hobbys sind Volleyball und Jazzmusik (Schlagzeug).
Ich bin davon überzeugt, dass die Seele singen, tanzen, musizieren und schauspielern will. Dafür braucht es aber einen geeigneten Rahmen. Deshalb mache ich seit 9 Jahren die Musical-Freizeit im Oberlin- Haus. Hier kann man die Langeweile und das Herumhängen besiegen, sich in einer neuen Gemeinschaft ausprobieren, ungeahnte Fähigkeiten bei sich entdecken, viele nette Leute kennen lernen und sich selber unter Gleichgesinnten neu „er-finden“.
Claudio Holland, geb. 1971, verheiratet, 4 Kinder, Pfarrer in der Christengemeinschaft
Seit 1998 leite ich Jugend- und Familienfreizeiten. Selbstverständlich sollen sich dabei alle Teilnehmer erholen können und zusammen mit anderen eine schöne Zeit erleben, vielleicht sogar neue Freunde finden.
Mein persönliches Anliegen ist es dabei, dass durch den gegebenen Rahmen – das Thema, den Ort und die Landschaft, den Tagesrhythmus und die religiösen Elemente, die ganz selbstverständlich in den Tag eingewoben sind – zur körperlichen und seelischen Erholung eine wirkliche innere geistige Erfrischung und Anregung hinzukommen kann, die weit über den Sommer und das Jahr hinausreicht. Unzählige Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben aus solchen Freizeiten entscheidende Impulse und Halt für ihr ganzes Leben mitnehmen können, unabhängig davon, ob sie mit der Christengemeinschaft verbunden waren. Mein ganzer Einsatz in den Ferienfreizeiten der Christengemeinschaft dient diese Bestärkung jedes einzelnen Menschen.
Marlies Marquardt, geb. 1950 in Mülheim-Ruhr, drei erwachsene Söhne, drei Enkelkinder. Viele Jahre tätig im Buchladen der Loheland-Stiftung, danach politisches Engagement bei den Grünen im Landkreis Fulda.Es ist für mich ein beeindruckendes Erlebnis, dabei zusehen zu dürfen, wie eine große Gruppe, von zumeist einander fremden Jugendlichen, innerhalb kurzer Zeit zu einer Gemeinschaft zusammenwächst. Zu erleben, wie anfängliches „Fremdeln“ abgelegt wird und sich in Interesse am anderen wandelt und daraus Freundschaften entstehen. Wie aus dieser Gemeinschaft heraus große und kleine Projekte geplant und durchgeführt und wie viele kreative Kräfte dabei freigesetzt werden.
Mit Freude erlebe ich, wie Jugendliche sich im Laufe von Jahren verändern, entwickeln und wie sie selbständig werden, mitunter auch von Teilnehmern zu Helfern werden.
Genau so schön ist es, diese Freude und Begeisterung mit dem Team zu teilen, sich immer wieder zusammen zu finden und zu erleben, dass auch im Team etwas Besonderes entstehen kann, dass über viele Jahre trägt.
Brigitte Olle, geboren 1950, Lehrerin an einer heilpädagogischen Schule, seit 1996 Pfarrerin in der Christengemeinschaft
Ferienfreizeiten sind für mich Orte der BEGEGNUNG.
Und deshalb mache ich Ferienfreizeiten, um mit den Jugendlichen und den Helfern, die genau nach dieser Begegnungsmöglichkeit Sehnsucht haben, den Raum dafür zu schaffen.
Begegnung mit zunächst fremden Anderen, einem anderen Land, und nicht zuletzt Begegnung mit der Welt über uns, das findet in der Ferienfreizeit statt.
Untereinander in der geschlossenen Jugendgruppe kann man zudem sogar fromm sein, auch wenn man das woanders verstecken muss.
Hier, wo man miteinander lebt und vertraut wird, gibt es dadurch die Möglichkeit Fragen zu formulieren und miteinander Antworten zu finden.
In der Ferienfreizeit lernt man sich selbst besser kennen, erlebt man sich in seinem Sosein und lernt, vielleicht erst einmal anfänglich damit umzugehen.
Das Zusammenleben führt oft zu Freundschaften, die über Jahre und manchmal sogar ein ganzes Leben lang tragen.
Aber auch als Erwachsene und Mitverantwortliche im Team lerne ich immer wieder neu über die Jugendlichen und das, was diese Generation mitbringt zu staunen und mich darüber zu freuen.
Mitverantwortlicher zu sein macht richtig Spaß und ist komplett jenseits von jeglicher "Opferhaltung".
Ich bin dankbar über jede Ferienfreizeit, das ich machen kann.
Kirsten Rennert, Pfarrerin in der Christengemeinschaft in Ottersberg
Gemeinsam haben mein Mann und ich schon eine Tagung mit Kindern und Erwachsenen bestritten, Theater- und Konzertmusik und kultische Feiern gestaltet. Eine Jugendtagung, zumal mit einem so lieben und vertrauten Freund wie Michael, ist ein Novum für uns, auf das wir uns sehr freuen.
Knut Rennert ist nicht nur bekannt für seinen Instrumentenbau, seinen Klangraum und seine Improvisationen, sondern hat auch 14 Jahre an einer Waldorfschule Musik und Religion, Gitarre und Violoncello unterrichtet, mit seinen Schülern improvisiert und komponiert, Konzerte, Eurythmie- und Theateraufführungen gestaltet ...
Seit fast 20 Jahren veranstalte ich alljährlich eine Kinder-Eltern-Freizeit im wunderschön gelegenen "Haus auf dem Berge" (wo ich meine ersten Jugendfreizeiten zu DDR-Zeiten erlebte), noch länger unterrichte ich Religionsunterricht an der Waldorfschule von Klasse 1 bis 12 (erst Kassel, dann Düsseldorf, jetzt Ottersberg) und unternehme Konfirmandenfahrten, auch mal eine Jugendfahrt. Nun also ein ganzes Jugendlager -wir sind freudig gespannt auf Euch!
Michael Rosenbruch, geb. 1967, Pfarrer in der Christengemeinschaft in Rendsburg
Johannes Roth, geb. 1970, Priester in der Christengemeinschaft, verheiratet, zwei Kinder. – Nach der Schulzeit Zivildienst als Pflegehelfer, danach Physik-Studium in München und Göttingen, Diplom 1998. Anschließend Priesterseminar in Stuttgart, Weihe 2002, Gemeindepfarrer in Lübeck und (seit 2004) in Kassel.
Nachdem ich als Kind und Jugendlicher kaum Zugang zu Gemeinschaftsaktionen (wie z. B. Jugendtagungen) hatte, fuhr ich mit fast 30 Jahren schließlich einmal als Betreuer mit zu einer Kinderfreizeit – und bin bis heute dankbar dafür! Ich erlebte, wie das Wirken aus einer Gemeinschaft heraus einer großen Kinderschar Form, Halt und Sicherheit geben kann, wie der klare Tages- und Wochenrhythmus ein längeres Zusammenleben möglich macht, wie die Kinder in dem Rahmen, der ihnen hier angeboten wird, fern ihrer gewohnten Umgebung eine andere Rolle und andere Aufgaben übernehmen, wie sie sich dankbar für soziale Auseinandersetzungen zeigen können, solange diese konstruktiv sind. – Vier Jahre später war ich erstmals als Freizeitleiter mit dabei, seitdem alljährlich. Was mir dabei wichtig ist, ist neben den oben beschriebenen Elementen: den Kindern starke Erlebnisse in der Natur zu ermöglichen, ihnen durch erfüllte Tätigkeit, durch liebevolle Betreuung, durch Gesang und Geschichten eine Umgebung zu bereiten, die ihnen zu einer „Heimat auf Zeit“ wird, von der sie zehren können – vielleicht ein Leben lang
Georg Schaar, geb. 1967, Pfarrer in der Christengemeinschaft
Ferienfreizeit ist ein Lebensort. Als Kind wurde von Ferienfreizeit zu Ferienfreizeit gelebt. Als Helfer wurde das Mitwirken ein Stück weit erprobt. Als Freizeitleiter darf man die Freude kennenlernen, wenn aus vielen Einzelheiten - Menschen, Tätigkeiten, Ereignissen - allmählich ein unverwechselbares Ganzes wächst.
So ein Stück Leben zu gestalten, aus den Kindheitserfahrungen und dem Umgang mit vier eigenen Kindern schöpfend, angeregt durch die heute zugängliche Fülle von Ideen zu Mensch und Welt und gespannt auf das, was bei jeder Gelegenheit unverwechselbar neu entsteht - darauf freue ich mich, wenn ich auf ein Kinderferienfreizeit zugehe.
Michael Schmidt-Finke, ehem. Waldorflehrer, Künstler, Therapeut,
Georg-Henrich Schnidder, geb. 1945, Pfarrer in der Christengemeinschaft
„Zu neuen Ufern“, das könnte über meiner ganzen Arbeit für Kinder und Jugendliche stehen. Habe ich doch die Erfahrung gemacht, dass vor allem die Ferienfreizeiten viel mehr sind, als ein interessanter „Event“. Man lebt miteinander, strengt sich an, singt, betet, lacht und lernt zusammen in diesen Tagen. Dadurch werden Kräfte frei, die Kinder und Jugendliche instand setzen, neue und eigene Ziele im Leben zu entdecken und sich auf den Weg zu machen, um diese Ziele zu erreichen. Gemeinsam unterwegs zu sein ist für mich ein erster Schritt, sein Leben mit Freude und innerer Selbständigkeit zu führen.
Dietmar Schwarz, geb. 1965, verheiratet, fünf Kinder
Bootsbaumeister, Dipl. Betriebswirt, Geschäftsführung Verband der Sozialwerke der Christengemeinschafte.V.
Ferienfreizeiten der Christengemeinschaft sind für mich Orte der Begegnung und Entwicklung. Begegnungen der Kinder bzw. Jugendlichen, des Teams, jedes einzelnen mit sich selbst, den Gruppen und/oder der Gemeinschaft sowie mit den Elementen, der Natur. Durch diese vielfältigen Begegnungen werden bei allen Beteiligten Entwicklungen angestoßen, die oft weit über die Dauer der Ferienfreizeiten hinausgehen. Als Leiter versuche ich zusammen mit dem Team den Rahmen zu gestalten, mit allem was dazu gehört, damit dies in guter Weise und viel Freude für alle gelingen kann.
Auf den von mir geleiteten Kanu- und Segelferienfreizeiten, habe ich immer wieder erfahren können, welche wunderbare Unterstützung Wind, Wasser und Boote dafür sind.
Dr. Christian Seiser geb. 1967, Pfarrer in der Christengemeinschaft
Warum ich gerne Wandertouren für Jugendliche durchführe:
Jungen Menschen eindrucksvoll erfahrbar zu machen, dass sie tatsächlich "die Welt erobern" können, dass ist der Grund, warum ich diese Art von Ferien-Fahrten durchführe.
Mein Weg dafür sind Wander-Touren: Mit wenigen materiellen Dingen (und dennoch gut versorgt) in einer Gruppe von gleichgesinnten Menschen zwei Wochen lang in einer großartigen Natur zu leben. Und dabei zu erfahren: "Ja, ich kann das schaffen, was ich vorher vielleicht nie gedacht hätte! Und das auch noch mit Freude!"
Und wie nebenbei in ein ur-gesundes, rhythmisches Leben zwischen Bewegung, Rumtoben, Lachen, Singen, Stille und auch Andacht einzutauchen.
Melchior Urbantat, geb. 1988, Student
Lucia Ziegler: Ich fahre sehr gerne auf Ferienfreizeiten mit! Denn sie geben mir ganz viel zurück und sind für mich angewandte Pädagogik, die Raum für viele Erfahrungen, Erkenntnisse und neue Wege bietet – den Alltag gemeinsam gestalten, Verantwortung übernehmen, seine Grenzen kennenlernen und über sie hinaus wachsen bis hin zu tiefen, bewegenden Gesprächen.
Ich studiere Erziehungswissenschaften und habe Studien begleitend eine Zusatzqualifikation in der Abenteuer- und Erlebnispädagogik abgeschlossen. Während meiner Ausbildung haben mich besonders die Erfahrungs- und Erkenntnisprozesse fasziniert, die durch gemeinsame Erlebnisse und Aufgaben in einer Gruppe, sowie bei jedem Einzelnen stattfinden. Selber bin ich viel draußen unterwegs und habe große Freude daran Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Natur erfahrbar zu machen.

Peter Beurle

Maren Fritz

Ulrich Goebel

Susanne Gödecke

Sabine Hecker

Dorothea Henning

Regina und Frank Hörtreiter

Harry Lohse

Claudio Holland

Marlies Marquardt

Brigitte Olle

Kirsten Rennert

Knut Rennert

Johannes Roth

Georg-Henrich Schnidder

Dietmar Schwarz

Dr. Christian Seiser

Lucia Ziegler


